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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Italien: MPS und Confagricoltura Liguria stärken Zusammenarbeit
Die Vereinbarung wurde von Luca De Michelis, Präsident von Confagricoltura Liguria, und Antonio Fracassi, Koordinator Italien bei MPS, unterzeichnet. Damit bekräftigen beide Organisationen ihr gemeinsames Ziel, die Nachhaltigkeit im Gartenbau weiter voranzubringen und eine transparente, zukunftsorientierte Wertschöpfungskette zu stärken.
Ein zentraler Schwerpunkt der Partnerschaft ist die Zertifizierung. Ziel ist es, bis 2027 auf 100%t zertifizierte Produktions- und Handelsvolumina im Gartenbau hinzuarbeiten. Durch die Intensivierung der Zusammenarbeit unterstreichen MPS und Confagricoltura Liguria die Bedeutung messbarer und glaubwürdiger Nachhaltigkeitsstandards in der Branche.
„Nachhaltigkeit im Gartenbau muss transparent, messbar und praxisnah sein“, sagt Maik Mandemaker, Area Manager Europe bei MPS. „Mit dieser Partnerschaft unterstützen wir italienische Erzeuger mit konkreten Instrumenten, datenbasierten Einblicken und Zertifizierungsrahmen, die es ihnen ermöglichen, ihre Fortschritte sichtbar zu machen und ihre Marktposition zu stärken.“ Zur Unterstützung der Betriebe organisieren die Partner inspirierende Veranstaltungen, Workshops und gezielte Schulungen. So entsteht Raum für praktische Hilfestellung, Wissensaustausch und den Austausch bewährter Verfahren.
„Für unsere Mitglieder ist Nachhaltigkeit keine abstrakte Vision, sondern gelebter Alltag“, sagt Luca De Michelis, Präsident von Confagricoltura Liguria. „Durch die Kombination lokaler Expertise mit internationalen Zertifizierungsstandards stärken wir gemeinsam den Ruf des italienischen Gartenbaus und den Wert der Marke 'Made in Italy'.“ Darüber hinaus ermöglicht die Zusammenarbeit die Entwicklung aggregierter, datenbasierter Nachhaltigkeitsanalysen. Diese machen Fortschritte innerhalb der Branche transparenter, unterstützen die Mitglieder von Confagricoltura Liguria und tragen zur weiteren Entwicklung des italienischen Gartenbaus insgesamt bei.

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