Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

IPM ESSEN: Unterstützt junge Gründer*innen

Die IPM ESSEN als Weltleitmesse des Gartenbaus bietet auch jungen Unternehmen große Absatz- und Networking-Chancen. Denn in der Messe Essen treffen sich vom 24. bis 27. Januar 2023 Expert*innen aus aller Welt, um zu ordern und Geschäftskontakte zu knüpfen.

Die IPM ESSEN unterstützt junge Gründer*innen bei ihrer Messeteilnahme. Bild: Messe Essen.

Damit auch frisch gegründete Firmen von diesem Potenzial profitieren können, unterstützen sie das Bundeswirtschaftsministerium und die IPM ESSEN bei ihrer Messeteilnahme. Auf einem geförderten Gemeinschaftsstand unter dem Motto „made in Germany“ haben sie die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen dem internationalen Fachpublikum vorzustellen.

„Das lohnt sich doppelt“, weiß Andrea Hölker, Projektleiterin der IPM ESSEN. „Denn zum einen ermöglicht das Förderprogramm jungen Unternehmen die Messeteilnahme. Zum anderen treffen Gründer*innen hier genau ihre kaufkräftige Zielgruppe. Schließlich sind drei Viertel unserer Messebesucher an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen in ihren Unternehmen beteiligt.“

Komfortable Online-Bewerbung

Die Konditionen für den Gemeinschaftsstand auf der IPM ESSEN 2023 sind attraktiv: So übernimmt das Bundeswirtschaftsministerium 60% der Kosten für Standmiete und Standbau. Zudem verfügt der Gemeinschaftsstand über eine Besprechungsecke, die von allen Teilnehmer*innen genutzt werden kann. Hinzu kommt ein Medienpaket, das Firmen eine starke Sichtbarkeit auf der IPM ESSEN-Website bietet. Bewerben für das Förderprogramm können sich Unternehmen, die maximal 50 Mitarbeiter*innen beschäftigen, jünger als zehn Jahre sind und höchstens 10 Mio. Euro an Jahresumsatz beziehungsweise Jahresbilanzsumme erwirtschaften. So funktioniert die Anmeldung für den Gemeinschaftsstand auf der IPM ESSEN: Interessierte reichen ihren Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter fms.bafa.de/BafaFrame/mjiu ein und füllen zusätzlich eine Anmeldung zur IPM ESSEN 2023 aus unter www.ipm-essen.de/aussteller/anmeldung/junge-innovative-unternehmen/.

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