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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
IPM ESSEN: Über 1.000 Bäume für Aussteller
Die Codes können online auf der Web-Plattform Treedom eingelöst werden, die mit Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Afrika, Mittel- und Südamerika sowie Südasien kooperiert. Die Landwirtinnen und Landwirte pflanzen die Bäume in ihrem lokalen Umfeld, tragen damit zu einem nachhaltigen Ökosystem bei und sichern sich so einen Teil ihres Einkommens. Mit den Erlösen finanziert Treedom die Schulung der teilnehmenden Agrargenossenschaften. Bereits während der IPM ESSEN haben sich zahlreiche Aussteller an der Aktion beteiligt.
Wer einen Baum gepflanzt hat, kann im gemeinsamen IPM-Wald den Fortschritt seines eigenen Baumes nachverfolgen und sehen, wie die IPM-Community wächst. Außerdem werden regelmäßig Informationen zur Spezies und dem Projektland gepostet. Nach ein paar Wochen bekommt jeder Baum ein aktuelles Foto und GPS-Daten. „Unser Herz schlägt grün – deshalb wollten wir unseren Ausstellern zur 40. IPM ESSEN ein besonderes Geschenk machen. Die Baumpflanz-Aktion passt perfekt zur Messe. Gleichzeitig machen wir den Planeten damit ein bisschen grüner und unterstützen die ansässige Landwirtschaft“, erklärt Andrea Hölker, Projektleiterin der IPM ESSEN, den Hintergrund der Überraschung.
Klimabäume sind ein Schwerpunkt auf der IPM ESSEN
Auf der 40. IPM ESSEN zeigten Aussteller aus 43 Nationen ihre Innovationen in den Ausstellungsbereichen Pflanzen, Technik, Floristik und Ausstattung. Die besondere Jubiläumsausgabe hielt zahlreiche Programm-Highlights für die rund 36.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher bereit. Speziell im Hinblick auf anstehende Klimaziele ist der Gartenbau momentan gefragt. Deshalb standen Klimabäume und insektenfreundliche Stauden im Mittelpunkt von geführten Rundgängen. Darüber hinaus war das Seminar „Große Bäume für die Stadt“, das der Bund deutscher Baumschulen anbot, eine gefragte Veranstaltung. (IPM Essen)

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