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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Interpoma: USA und Pflückroboter im Fokus
Neue Entwicklungen des Apfelsektors in den Vereinigten Staaten und der Status Quo der automatisierten Ernte stehen im Mittelpunkt des Interpoma Congress 2022, der am 17. und 18. November wie gewohnt im Rahmen der internationalen Apfelfachmesse Interpoma (17. - 19. November) stattfindet.
Bei jeder Ausgabe greift der Kongress in Anwesenheit von Experten aus der ganzen Welt hochaktuelle Trends im Apfelsektor auf. Auch in diesem Jahr wird es an Neuheiten nicht mangeln, angefangen beim neuen Koordinator: Walter Guerra, seit 2005 Leiter der Arbeitsgruppe Pomologie am Versuchszentrum Laimburg und seit 2021 dessen stellvertretender Direktor, kann bei seiner Premiere in dieser Funktion gleich mit zwei spannenden Themen und zehn hochkarätigen Rednern aufwarten.
Interpoma Congress 2022 findet an zwei Vormittagen, am 17. und 18. November, statt. Der erste Tag steht unter dem Vorsitz von Gerhard Dichgans, der fast 30 Jahre lang dem Branchenverband VOG als Direktor vorstand, und befasst sich mit den neuesten Entwicklungen im Apfelsektor der USA. Nach der Einführung in das Thema durch Dichgans folgen Tim Welsh von Columbia Fruit Packers, Susan Brown von Horticulture and Plant Breeding Sections Cornell AgriTech, Tom Barnes von Category Partners, LLC und Stefano Musacchi von der Washington State University. Die vier Referenten geben aus der Sicht des Landwirts, des Sortenzüchters, des Vermarkters und des Forschers und Beraters einen profunden Einblick in die laufenden und sich anbahnenden Umwälzungen im amerikanischen Apfelanbau.
Der zweite Tag ist dem Thema der automatisierten Ernte gewidmet und wartet mit der Anwesenheit der weltweit führenden Hersteller von Pflückrobotern auf, die vor Ort ihre innovativen Maschinen präsentieren und ausstellen. Elia Bruni von Aigritec (Italien), Avi Kahani von FFRobotics (Israel), Chao Chen von der Monash University (Australien), Han Smits von Munckhof (Niederlande), Leopold Lucas von Ripe Robotics (Australien) und Ittai Marom von Tevel Aerobotics Technologies (Israel) wechseln sich auf der Bühne des Interpoma Congress ab. Im Anschluss daran findet eine Diskussionsrunde mit allen Referenten statt.
Thomas Mur, Direktor der Messe Bozen, erklärt: „Interpoma hat stets bewiesen, dass sie als Leitmesse der Apfelwirtschaft ihrer Zeit voraus ist und alle zwei Jahre ein sehr attraktives Programm für die internationalen Akteure des Sektors bietet. Auch in diesem Jahr haben wir uns bei der Auswahl auf einige der interessantesten aktuellen Trends konzentriert, die eindrucksvoll dokumentieren, wie stark und schnell sich die Welt des Apfels ändert und weiterentwickelt“.
Zur Teilnahme am Interpoma Congress berechtigt ein Online-Ticket zum Preis von 69 Euro, innerhalb 31. August zum Frühbucherpreis von 54 Euro. (Interpoma)

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