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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Int. Gartenbaumesse Tulln 2018: Schlussbericht
Österreichs größter Gartenevent – die Int. Gartenbaumesse Tulln – ist nach fünf Messetagen mit 94.321 Besuchern sowie 530 Ausstellern aus elf Nationen erfolgreich zu Ende gegangen. Zahlreiche Sonderschauen zeigten die Vielfalt im Garten: Traditionelle Gemüseschau „Garten der Sinne“, Obst- und Gemüseschau der Landwirtschaftskammer NÖ „Mit Gartenschere und Blumendraht“, Sonderschau vom Pflanzenland Praskac „Der Apfel des Kaisers“, Rosenschau vom Gärtner Starkl „Bunte Paradiesvögel“, Sonderschau von Kittenberger Erlebnisgärten „In unserem Garten blühen wir auf!“.
„Unser Dank gilt zehntausenden Besuchern, die die Messe Tulln bei so widrigem Wetter gestürmt haben: trotz dauerhaftem Starkregen konnte auf der Int. Gartenbaumesse wieder das Besucherniveau der Vorjahre erreicht werden, was sämtliche Investitionen der vergangenen Jahre eindrucksvoll bestätigt.“, so Mag. Wolfgang Strasser, Geschäftsführer der Messe Tulln.
„Die Int. Gartenbaumesse hat auch heuer wieder mit Qualität und Professionalität überzeugt – sie steht somit symbolisch für die positive Gesamtentwicklung der Stadt Tulln als wesentlicher Gartenstandort Österreichs. Und Tulln wird weiter über sich hinauswachsen – zum Beispiel mit dem Bau der neuen Messehalle bis 2020“, so Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk. (Messe Tulln)

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