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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Insektenschutzgesetz: IVA positioniert sich
„Nach Schätzungen aus der Branche greifen die geplanten gesetzlichen Maßnahmen auf einer Fläche von etwa zwei Millionen Hektar in die Anbauverfahren ein. Die Auswirkungen erstrecken sich über die Landwirtschaft hinaus, sie betreffen auch die Wirtschaftskraft der ländlichen Räume und unsere Fähigkeit zur Selbstversorgung aus heimischem Anbau. Dazu braucht es vorab eine ganzheitliche Folgenabschätzung“, betonte IVA-Hauptgeschäftsführer Frank Gemmer.
Nach Gemmers Ansicht gibt es keinen Zweifel an der Dramatik des Rückgangs der Insektenpopulationen, wie sie in vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen beschrieben ist. Ein wesentlicher Treiber dazu ist der Mangel an Nahrungsangeboten. Viele Landwirte schaffen seit einigen Jahren zur Förderung von Insektenpopulationen in der Agrarlandschaft neben zusätzlichen Nahrungsangeboten durch Blühstreifen auch verstärkt Nistplätze für Insekten durch offen gehaltenen Boden oder sogenannte Beetle Banks. Beratung dazu bieten der IVA und seine Mitgliedsunternehmen. (IVA)

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