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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Inhouse Farming Feed & Food Convention 2027: Anmeldung ab sofort möglich
Die begleitende Foyer-Ausstellung bietet Unternehmen und Institutionen eine gezielte Plattform, um Lösungen, Technologien und Dienstleistungen direkt im Umfeld eines hochkarätigen Fachprogramms zu präsentieren und mit relevanten Akteuren der Branche in Kontakt zu treten.
In der Foyer-Ausstellung positionieren sich die ausstellenden Unternehmen als Innovationstreiber entlang der Agrifood-Wertschöpfungskette – von Rohstoffen über Technologien und Verarbeitung bis hin zu Markt- und Regulierungsthemen. Die Beteiligungsmöglichkeiten reichen von Ausstellungsflächen über Sponsoringpakete bis hin zu individuellen Formaten im direkten Umfeld der Convention. Die Foyer-Ausstellung ist räumlich und inhaltlich direkt mit dem Fachprogramm verknüpft. Alle Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer passieren die Ausstellungsfläche während der Pausen, beim Networking und auf dem Weg zu den Sessions. Das ermöglicht qualifizierte Kontakte mit Entscheiderinnen und Entscheidern aus Land- und Ernährungswirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Technologie, Forschung und Handel in einem internationalen Umfeld mit hoher fachlicher Dichte.
Fachprogramm: 18 Sessions entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Das zweitägige Fachprogramm umfasst 18 Sessions in drei parallelen Strängen sowie Plenumsformate mit internationalen Keynotes. Die inhaltlichen Schwerpunkte decken die gesamte Breite des Agrifood-Systems ab:
- „Raw Materials": landwirtschaftliche Rohstoffquellen für Futtermittel und Lebensmittel, Vertical Farming, alternative Proteinquellen, Aquakultur, Algen und neue Bio-massequellen
- „Technologies": Fermentation und Biotechnologie, Automatisierung, Sensorik und KI, Indoor- und Vertical-Farming, Insektenzucht, zelluläre Landwirtschaft
- „Processing": Industrielle Skalierung, Integration neuer Produktionssysteme, High Value Crops
- „Markets": Novel Food, Food Safety, Geschäftsmodelle, Finanzierung, Nachhaltigkeit, ESG und Regulierung
Ergänzt wird das Programm durch einen Start-up-Award sowie Networking-Formate wie Innovation Pitches, Technology Tours und Matchmaking-Sessions. Diese Formate binden Aussteller aktiv in den Wissenstransfer und die Geschäftsanbahnung ein.
„Die Convention schafft gezielt Raum für branchenweite Vernetzung. Networking Lounges nach Themenclustern – etwa Alternative Proteine, Controlled Environment Agriculture, Processing oder Policy – sowie eine international kuratierte Networking Night und Start-up & Innovation Pitches mit anschließender Investor- und Partnervernetzung machen die Convention zum zentralen Treffpunkt des Agrifood-Sektors", so Yuliya Bondarenko, Projektreferentin der Inhouse Farming Feed & Food Convention

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