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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Informationsveranstaltung: Erdbeeren aus der Region
Die rheinischen Obstbauern produzieren direkt in der Nachbarschaft die leckersten Erdbeeren, die knackigsten Kirschen und die saftigsten Äpfel. Diese Früchte sind deshalb so frisch und gesund, weil sie nicht erst tagelang im LKW durch Europa gefahren werden. Dazu kommt: Obst aus der Region ist gelebter Klima- und Landschaftsschutz!
Soweit - so gut, doch die Realität in den Supermärkten ist eine andere. Es werden immer mehr heimische Produkte aus den Geschäften verdrängt zugunsten von Früchten aus Südeuropa, Peru, Marokko, Polen und China. Diese Entwicklung bereitet den Obstbauern Sorge. Ihnen stellt sich die Frage: Gibt es noch eine Zukunft für den heimischen Obstbau?
Vor diesem Spannungsfeld lädt die Fachgruppe Obstbau Bonn/Rhein-Sieg im Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer e.V. zu einer Informationsveranstaltung ein.
Wann: 15.05.2019
Beginn: 11.00 Uhr
Wo: Schneiders Obsthof, Kürrighovener Str. 41
Ort: 53343 Wachtberg-Kürrighoven
Die rheinischen Obstbauern möchten der Öffentlichkeit die Vorteile und den Mehrwert der heimischen Obstproduktion vermitteln. Ziel ist es, Obstbauer, Lebensmittelhandel, Naturschutzverbände, Imker und die Verbraucher näher zusammenzubringen. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, denn es gehe um Klimaschutz und um die Pflege der einmaligen Kulturlandschaft, sagen die Obstbauern.

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