Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Infografik: Woher kommt unser Spargel?

Wie in den beiden vorangegangenen Jahren lag der Pro-Kopf-Verbrauch von frischem Spargel in Deutschland 2024 bei 1,2 kg.

Auf einen Blick: Woher kommt unser Spargel? Bild: BLE.

Der Selbstversorgungsgrad ging gegenüber dem Vorjahr leicht zurück auf 84,5%, ein Minus von 1,7 Prozentpunkten.

Nicht nur außerhalb der deutschen Spargelsaison, die von April bis zum 24. Juni geht, kommt neben heimischem auch ausländischer Spargel auf den Tisch. Die wichtigsten Lieferländer sind nach wie vor Spanien und Griechenland. Mehr als die Hälfte der deutschen Importe von frischem Spargel stammen aus diesen beiden Ländern. Stark zugelegt haben 2024 die Importe aus Mexiko, die gegenüber dem Vorjahr um das Zweieinhalbfache gestiegen sind.

Der weitaus größte Teil des Spargels kommt jedoch aus deutscher Ernte. 2024 wurde hierzulande auf rund 22.800 Hektar Spargel angebaut. Damit ist Spargel die Gemüseart mit der größten Anbaufläche in Deutschland. (BZL)

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