Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

INDEGA: Wechselt in die Galeria

Die INDEGA wechselt in diesem Jahr auf der IPM an einen neuen Standort. Die Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau ist nun in der Galeria direkt am Eingang zur Halle 3 am Stand GA-09 zu finden.

Die INDEGA wechselt in diesem Jahr auf der IPM an einen neuen Standort. Die Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau ist nun in der Galeria direkt am Eingang zur Halle 3 am Stand GA-09 zu finden.

„Am neuen Standort wollen wir deutlich machen, dass wir als Unternehmer-Netzwerk national und international ein kompetenter Ansprechpartner sind“, unterstreicht Präsident Frank Lock. Erstes Ziel der INDEGA sei es, gemeinsam neue Märkte zu erschließen und etablierte zu pflegen. Beides lässt sich auf der Weltleitmesse im eigenen Lande in idealer Weise verwirklichen.

Beim Aufbruch zu neuen Märkten kann die INDEGA seit Jahren auf die Unterstützung aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bauen. Das Ministerium fördert Messeauftritte in Drittländern. „Im Interesse unsere Mitglieder unterbreiten wir dem Ministerium Vorschläge für Länder, in denen wir Marktchancen sehen“, sagt Harald Braungardt, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der INDEGA.

Neue Märkte erschließen heißt aber auch, auf Markttendenzen zu reagieren oder Nischen aufzuspüren. Das geschieht beispielsweise beim Internationalen Gartenbauforum auf der IPM, das am Donnerstag, den 26. Januar mit dem Partnerland Holland stattfindet. Unter dem Thema „Deutschland & Niederlande – Zwei Länder, eine Leidenschaft. Gemeinsam für eine grüne und gesunde Umwelt“ gehen die Referenten besonders auf die zukünftigen Entwicklungen des Gartenbaues ein. Weitere Infos unter www.indega.de.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.