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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Im Interview: Martin Löwer
Herr Löwer, die Jury war beeindruckt, dass trotz Trockenheit und Hitze kein gelbes Blättchen in dem von Ihnen gestalteten Kräutergarten zu entdecken war. Wie machen Sie das?
Für die Bewertung habe ich natürlich alles auf Vordermann gebracht, aber auch sonst soll der Kräutergarten bis zum Ende der Hallenschau gut in Schuss bleiben. Wir werden alle zwei Tage kommen um danach schauen.
Warum haben Sie sich auf Gewürzpflanzen und Kräuter spezialisiert?
Als Gartenbaubetrieb bieten wir selbstverständlich auch andere Pflanzen an. Die Sache mit den Kräutern entstand durchs Grillen und ist ein Hobby von mir. Mittlerweile bauen wir circa 800 verschiedene Kräuter in Kultur an.
Warum beteiligen Sie sich an dieser Hallenschau?
Als Betrieb in Hessen haben wir uns beworben, da die „Garten Junkies“ über unseren Verband ausgeschrieben wurden. Mir ging es weniger um den Werbeeffekt, sondern es war persönlicher Ehrgeiz zu erfahren, wie Fachkollegen meine Arbeit bewerten. Über die Große Goldmedaille und dass sowohl Kräutergarten als auch bepflanzte Ape dem Publikum ebenfalls gefallen scheinen, freuen wir uns als Familienunternehmen natürlich ganz besonders.
Vielen Dank!

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