Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Im Fokus: Zukunft des deutschen Gartenbaus

Die Gartenbau-Versicherung unterstützt eine zukunftsweisende wissenschaftliche Umfrage, die sich mit der Entwicklung und den Perspektiven des deutschen Gartenbaus beschäftigt.

Sven Werner, Initiator der Umfrage, studiert Gartenbau in Geisenheim und kommt aus einem Gartenbau-Betrieb. Foto: © Gartenbau-Versicherung VVaG.

Die Erhebung wird im Rahmen einer Masterarbeit an der Hochschule Geisenheim University durchgeführt und richtet sich an Gartenbaubetriebe im gesamten Bundesgebiet.

Ziel der Umfrage ist es, auf Basis historischer Entwicklungen und aktueller Einschätzungen fundierte Prognosen zur zukünftigen Betriebsentwicklung zu erarbeiten – mit besonderem Augenmerk auf Strukturwandel, betriebliche Strategien und Nachfolgeregelungen.

„Ich möchte mit meiner Masterarbeit sowohl einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion leisten“, betont Sven Werner, Initiator der Studie, „als auch praxisnahe Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Verbände, Versicherer und politische Entscheidungsträger ableiten.“

Warum sollten Betriebe an der Umfrage teilnehmen?

Mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung realistischer Zukunftsszenarien für den deutschen Gartenbau. Ihre Einschätzungen helfen dabei, aktuelle Herausforderungen und Chancen in der Branche sichtbar zu machen – und können wichtige Impulse für politische und wirtschaftliche Entscheidungen liefern. Die Ergebnisse werden im kommenden Jahr veröffentlicht. Die Beantwortung der Fragen nimmt nur etwa 8 bis 10 Minuten in Anspruch und erfolgt selbstverständlich anonym sowie vollständig DSGVO-konform.

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