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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ILS: Die Landwirtschaft von morgen auf der IGA 2027 entdecken
Eine Jury wählte aus den eingereichten Vorschlägen die 30 Projekte aus. Das Gremium würdigt „Agrarsysteme der Zukunft“ in seiner Laudatio als „zukunftsweisendes modellhaftes Vorhaben mit stark interdisziplinärem Charakter, indem es eine spannende Verbindung von Teilhabe und Nahrungsmittelproduktion/Kreislaufwirtschaft schafft.“
„Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit die Agrarsysteme der Zukunft einem breiten Publikum bei der IGA zu zeigen“, so Prof. Dr. Thomas Weith, der die Koordinierungsstelle am ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung leitet. „Unser Ziel ist es, Forschung und Praxis zu verbinden und gemeinsam Lösungen für die Landwirtschaft von morgen zu diskutieren.“
Wie wollen wir morgen leben?“ Auf diese Frage wird die Internationale Gartenausstellung 2027 vielfältige Antworten liefern. Dazu gehört auch ein Ausblick auf visionäre und innovative Projekte des Städtebaus und der Architektur, der Landschaftsentwicklung, des Tourismus oder aus den Bereichen Mobilität und Energie. In einer großen Ausstellung in einem der Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund wird die IGA 2027 die 30 ausgewählten Zukunftsprojekte den erwarteten 2,6 Millionen Besucher*innen vorstellen.
Die Forschungsprojekte der „Agrarsysteme der Zukunft“ erforschen und erproben mögliche Szenarien für eine nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft – unter anderem auch im Ruhrgebiet. Die unter dem Dach der Agrarsysteme der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Forschungsprojekte werden von der Koordinierungsstelle Agrarsysteme der Zukunft, welche am Leibniz Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) und am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) angesiedelt ist, wissenschaftlich begleitet.

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