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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
IGW: 5. Global Forum for Food and Agriculture
„Ernährungssysteme transformieren: Eine weltweite Antwort auf multiple Krisen“ – unter diesem Motto lädt Cem Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, vom 18. bis 21. Januar 2023 zum Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) nach Berlin ein.
Das GFFA ist die führende internationale Konferenz zu zentralen Zukunftsfragen der weltweiten Land- und Ernährungswirtschaft. Die Veranstaltung findet bereits zum 15. Mal parallel zur Internationalen Grünen Woche in Berlin statt.
Im Fokus der diesjährigen Tagung steht die Transformation der globalen Ernährungssysteme. Neben Klimakrise, Artensterben und Covid-19 spitzt sich auch durch den Krieg in der Ukraine die Situation zu. Es droht die größte globale Nahrungsmittelkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Über 2.000 internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik diskutieren auf dem GFFA, wie der Wandel der Ernährungssysteme gestaltet werden kann. Die Konferenz der Agrarministerinnen und Agrarminister mit rund 70 teilnehmenden Ministerinnen und Ministern bildet den politischen Höhepunkt.
Im Vordergrund stehen die Fragen:
• Wie schaffen wir krisenfeste Ernährungssysteme?
• Wie schaffen wir klimafreundliche Ernährungssysteme?
• Wie erhalten wir die biologische Vielfalt?
• Wie kooperieren wir besser für nachhaltige globale Ernährungssysteme?
Für die umfassende Transformation der weltweiten Ernährungssysteme will das GFFA 2023 an den UN Food Systems Summit anknüpfen. So sollen Diskussionen vorangebracht und partnerschaftlich Wege für die globale wie nationale Zusammenarbeit ausgelotet werden.
Veranstalter sind dabei neben dem verantwortlichen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Reihe von namenhaften internationalen Organisationen und Akteuren wie EU-Kommission, WTO, FAO und Weltbank. Organisiert wird das GFFA vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).
Weitere Informationen zum GFFA 2023 sowie die Möglichkeit zur kostenfreien Online-Registrierung finden Sie auf der Webseite: www.gffa-berlin.de. (IGW)

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