- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- IGA Metropole Ruhr 2027: Auftaktworkshop...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
IGA Metropole Ruhr 2027: Auftaktworkshop durchgeführt
Nach den internationalen Planungswettbewerben fand nun der Auftaktworkshop zur Planung der Parks statt. Im Mittelpunkt standen die individuellen Ausstellungskonzeptionen, aber auch die gesamtheitliche Planung zur Entwicklung des Dekadenprojekts. Hier wird der Anspruch deutlich, die Metropole Ruhr zur grünsten Industrieregion der Welt zu entwickeln.
Vier Planungsbüros sind an den Zukunftsgärten beteiligt: bbz landschaftsarchitekten und GM013 Landschaftsarchitekten aus Berlin, wbp Landschaftsarchitekten aus Bochum und Greenbox Landschaftsarchitekten aus Köln. Mit großem Engagement diskutierten die Planer beim Workshop ihre Konzepte mit kommunalen Vertretern und der Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG). Denn bereits in dieser Stufe soll eine deutliche inhaltliche Differenzierung der Zukunftsgärten gewährleistet, aber auch eine einheitliche Gesamtausrichtung der fünf Parkanlagen sichergestellt werden.
Horst Fischer, Geschäftsführer der IGA Metropole Ruhr 2027: „Eine unter den aktuellen Pandemiebedingungen schwierige Aufgabe, an der sich über 40 Teilnehmer in digitalem Kommunikationsformat sehr engagiert eingebracht haben. Ein Meilenstein mehr auf dem Weg, die regionale Identität des Ruhrgebiets durch die Internationale Gartenschau zu stärken, und den zukünftigen Besuchern herausragende Erlebnisse zu ermöglichen.“ (DBG)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.