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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
IGA 2027: Offene Gartenpforte Ruhrgebiet
Rund 120 Gartenfreundinnen und Gartenfreunde öffnen an diesem Wochenende ihre grünen Oasen für interessierte Besuchende – und damit etwa doppelt so viele wie im vergangenen Jahr.
Teil der IGA 2027
„Private Gärten sind das grüne Herz des Ruhrgebiets – lebendige Orte für Begegnungen, Austausch und Erholung“, sagt Friederike Faas, Abteilungsleiterin der IGA-Ebene MEIN GARTEN. „Mit der Offenen Gartenpforte Ruhrgebiet lädt unsere Mitmachebene MEIN GARTEN Menschen im Ruhrgebiet dazu ein, ihre grünen Oasen für Besucherinnen und Besucher zu öffnen und Teil der IGA zu werden.“
Jeweils von 11 bis 17 Uhr geben die Teilnehmenden Einblicke in liebevoll gestaltete Stadtgärten, naturnahe Rückzugsorte, blühende Staudenbeete, kreative Familiengärten und vielfältige Nutzgärten. Jeder Garten erzählt seine eigene Geschichte und bietet vielfältige Anregungen.
Kooperation mit „Tagen der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ des LWL
In diesem Jahr findet die Offene Gartenpforte Ruhrgebiet erstmals in Kooperation mit den „Tagen der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) statt. „Unsere Schnittmenge ist groß. Durch die Zusammenarbeit erreichen wir mehr Garteninteressierte und zeigen, wie lebendig und verbindend die Gartenszene im Ruhrgebiet und in ganz Westfalen-Lippe ist“, sagt Eva Carrie, Koordinatorin der LWL-Initiative. Die Initiative bietet darüber hinaus ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm in zahlreichen Parks der Region – unter anderem zum diesjährigen Fokusthema „Wertvolles Wasser“.
Im Mittelpunkt der Offenen Gartenpforte Ruhrgebiet stehen Begegnungen, Gartenfreude und das gemeinsame Interesse am Gärtnern. Die Veranstaltung macht sichtbar, wie viel Leidenschaft, Kreativität und Engagement in den privaten Gärten des Ruhrgebiets steckt und wie vielfältig urbanes Gärtnern in der Region gelebt wird.
Wie bereichernd die Teilnahme an der Offenen Gartenpforte sein kann, beschreibt Andrea Willicks aus Kamp-Lintfort, die gemeinsam mit ihrem Mann Matthias seit mehreren Jahren dabei ist: „Eine Freundin hat mich vor Jahren einmal zur Offenen Gartenpforte in Kleve mitgenommen. Ich war so begeistert, das werde ich nie vergessen. Es gab Blumen, Gemüse und alles in großer Vielfalt. Und diese Gastfreundschaft! Inzwischen haben wir selbst einen großen Garten und sind schon seit Jahren sehr gern Gastgeber. Man lernt so viel und jedes Jahr noch dazu. Natürlich fragen die Besucherinnen und Besucher nach Tipps, aber auch wir nehmen immer neue Ideen mit. Es sind unheimlich nette Menschen, und dieser Austausch macht einfach riesigen Spaß. Abends sind wir zwar kaputt, aber auch völlig beseelt.“
Interaktive Karte zur Planung individueller Routen
Der Besuch aller teilnehmenden Gärten ist kostenlos. Zur Planung der individuellen Gartenroute steht eine interaktive Karte mit allen Standorten zur Verfügung, die auch nach speziellen Interessen gefiltert werden kann: Naturgarten und ökologische Vielfalt, Nutzgarten und Selbstversorgung, familienfreundlicher Garten, Gemeinschaftsgarten und Urban Gardening, Ziergärten und Landschaftsarchitektur, historische und denkmalgeschützte Gärten sowie Kunst und Kultur im Garten.

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