- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- ifo Institut: In Bayern am meisten Kurza...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ifo Institut: In Bayern am meisten Kurzarbeiter
Bayern ist das Bundesland mit den meisten Kurzarbeitern. Das geht aus exklusiven Umfragezahlen des ifo Instituts hervor. Demnach waren dort im Mai 1,469 Mio. Menschen auf Kurzarbeit oder 26% der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. Im größeren Nordrhein-Westfalen waren es 1,466 Mio. oder 21%. Baden-Württemberg hat 1,09 Mio. Kurzarbeiter oder 23%. Es folgen Niedersachsen und Bremen mit zusammen 767.000 oder 23%. „Gerade in den Ländern mit bedeutender Automobil- und Zuliefererindustrie wird besonders viel Kurzarbeit gefahren“, sagt ifo-Arbeitsmarkt-Experte Sebastian Link.
Auf den folgenden Plätzen befinden sich Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit zusammen 620.000 Kurzarbeitern oder 21%, Hessen mit 552.000 oder 21%, Schleswig-Holstein und Hamburg mit 422.000 Kurzarbeitern oder 21%, Rheinland-Pfalz und Saarland mit 315.000 (17%), Sachsen mit 306.000 oder 19% sowie Thüringen und Sachsen-Anhalt mit 269.000 Kurzarbeitern oder 17% der Beschäftigten.
Insgesamt schätzt das ifo Institut die Zahl der Kurzarbeiter im Mai auf etwa 7,3 Millionen. (ifo Institut)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.