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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ifo: Geschäftsklimaindex steigt
Die aktuelle Lage wird von den Unternehmen nochmals deutlich besser beurteilt. Den Optimismus mit Blick auf das kommende halbe Jahr nahmen sie hingegen etwas zurück. Die deutsche Wirtschaft wächst kräftig.
Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index zwar leicht gefallen. Die Industriefirmen sind aber erneut zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Nach dem starken Anstieg im Vormonat sind ihre Erwartungen dagegen nicht mehr ganz so optimistisch. Die Produktion soll weiter steigen. Insbesondere die Unternehmen aus der Elektrotechnik berichten von sehr guten Geschäften. Die Kapazitätsauslastung liegt unverändert bei 86,0% und damit über dem langfristigen Durchschnitt von 83,6%.
Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima erneut verbessert. Die Einschätzung zur aktuellen Lage erreichte das höchste Niveau seit 1991. Etwas weniger Unternehmen erwarten hingegen, dass sich die Lage in den kommenden Monaten noch weiter verbessert. Im Einzelhandel stieg der Index auf den höchsten Wert seit September 2015. Die Einzelhändler sind mit ihrer aktuellen Lage merklich zufriedener. Zudem gehen sie von deutlichen Geschäftszuwächsen für das kommende halbe Jahr aus.
Im Bauhauptgewerbe zog der Index wieder an. Die Beurteilung der aktuellen Lage stieg auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Die Erwartungen bleiben nahezu unverändert optimistisch. Die Auftragsbestände entwickeln sich hervorragend.

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