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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ifo: Geschäftsklimaindex sinkt minimal
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft bleibt positiv. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft sank von 106,7 Punkten im März auf 106,6 Punkte im April. Die Unternehmen waren zwar etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Aber ihre Erwartungen hellten sich weiter auf. Die deutsche Wirtschaft bleibt in einem moderaten Aufschwung.
Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima erneut verbessert. Während die Industriefirmen ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage leicht zurücknahmen, blickten sie wieder etwas optimistischer auf die kommenden Monate. Die Produktionspläne wurden deutlich nach oben korrigiert. Die Kapazitätsauslastung sank hingegen um 0,7 Prozentpunkte auf 84,4%; der größte Effekt kam aus der Nahrungsmittelbranche. Insgesamt blieb die Auslastung aber einen Prozentpunkt über dem langfristigen Durchschnitt.
Sowohl im Groß- als auch im Einzelhandel ist der Index merklich gefallen. Er liegt jedoch jeweils immer noch deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. In beiden Sparten waren die Händler neben ihrer aktuellen Lage auch mit dem Ausblick auf die kommenden Geschäfte weniger zufrieden als im Vormonat.
Im Bauhauptgewerbe drehte der Geschäftsklimaindex wieder in den positiven Bereich. Dies war vor allem auf deutlich bessere Lageurteile zurückzuführen. Für die kommenden Monate waren die Baufirmen jedoch etwas weniger optimistisch als zuletzt. (ifo)

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