Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ifo: Geschäftsklimaindex geht leicht zurück

Der ifo: Geschäftsklimaindex ist im September auf 103,7 Punkte gefallen, nach 103,9 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im August.

ifo Geschäftsklimaindex geht leicht zurück. Grafik: ifo Konjunkturumfragen.

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich leicht eingetrübt. Der Index ist im September auf 103,7 Punkte gefallen, nach 103,9 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im August.

Die Einschätzungen zur aktuellen Lage haben sich minimal verschlechtert. Sie blieben allerdings auf hohem Niveau. Auch die Erwartungen wurden leicht nach unten korrigiert. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich stabil, auch wenn die Unsicherheit steigt.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index wieder gefallen. Dies war einer merklich schlechteren aktuellen Lageeinschätzung geschuldet. Der Lageindex befindet sich aber weiterhin deutlich über seinem langfristigen Durchschnitt. Die Erwartungen stiegen hingegen auf den höchsten Wert seit Februar dieses Jahres. Die Unternehmen planen, die Produktion in den kommenden Monaten auszuweiten.

Im Dienstleistungssektor ist das Geschäftsklima nahezu unverändert geblieben. Während die Dienstleister mit ihrer aktuellen Lage zufriedener waren, nahm ihr Optimismus mit Blick auf die kommenden sechs Monate ab.

Im Handel ist der Index erneut gestiegen. Sowohl die Einschätzungen zur aktuellen Lage als auch die Erwartungen wurden nach oben korrigiert. Die treibende Kraft war vor allem der Einzelhandel, während der Großhandel leicht schwächer tendierte.

Beim Bauhauptgewerbe kennt der Geschäftsklimaindex derzeit nur eine Richtung: nach oben. Das Geschäftsklima und seine Teilkomponenten erreichten neue Rekordniveaus. Die Auftragsbücher sind weiterhin gut gefüllt. (Quelle: IFO)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.