Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

ifo: Geschäftsklima sinkt zum Start ins neue Jahr

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im Januar von 111,0 auf 109,8 Punkte. Die Unternehmen waren zwar erneut zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Jedoch blicken sie weniger optimistisch auf die kommenden sechs Monate. Die deutsche Wirtschaft startet weniger zuversichtlich ins neue Jahr.

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im Januar von 111,0 auf 109,8 Punkte. Die Unternehmen waren zwar erneut zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Jedoch blicken sie weniger optimistisch auf die kommenden sechs Monate. Die deutsche Wirtschaft startet weniger zuversichtlich ins neue Jahr.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index gesunken. Dies war auf merklich weniger optimistische Geschäftserwartungen zurückzuführen. Die Unternehmen waren hingegen nochmals zufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Dieses Muster zieht sich durch viele wichtige Branchen der deutschen Industrie. Die Kapazitätsauslastung stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 86,0%, und die Unternehmen erwarten vermehrt Preissteigerungen.

Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima nach dem Zwischenhoch im Vormonat wieder verschlechtert. Beide Teilkomponenten gaben nach. Die Einkäufe der Großhändler bleiben jedoch expansiv ausgerichtet. Auch im Einzelhandel sank der Index. Die Händler beurteilten ihre aktuelle Lage auf hohem Niveau etwas weniger gut. Der Ausblick auf die kommenden Monate bleibt weiterhin verhalten.

Nach der Rekordjagd in den letzten Monaten gab das Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe nach. Die Baufirmen nahmen ihren Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate zurück. Der Index der aktuellen Lage stieg jedoch auf einen neuen Höchststand. (ifo)

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