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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ifo: Experten erwarten weltweit Anstieg der Inflationsraten
Das geht hervor aus dem Economic Experts Survey, einer vierteljährlichen Expertenumfrage des ifo Instituts. Demnach wird die Inflationsrate im Jahr 2025 weltweit 4,0% erreichen, 2026 dann 3,9% und 2028 3,8%. In Deutschland werden für dieses Jahr 2,4% erwartet, in Österreich 2,9 und in der Schweiz 0,9%. „Die Inflationserwartungen sind im Vergleich zum vorangegangenen Quartal leicht angestiegen“, sagt ifo-Forscher Niklas Potrafke. „Die Zollpolitik Amerikas treibt in vielen Ländern die Inflationserwartungen. In Deutschland werden sie auch durch die neuen Staatsschulden beeinflusst.“
Vor allem in Nordamerika sind die Inflationswartungen gestiegen. Für das Jahr 2025 gehen die Expertinnen und Experten nun von 3,2% Inflation aus. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als in der Umfrage im Vorquartal. Für das Jahr 2026 werden ebenso 3,2% und für das Jahr 2028 3,3% Inflation in Nordamerika erwartet.
Zu den Regionen, in denen die Preise besonders stark steigen könnten, zählen Südamerika und weite Teile Afrikas. Dort werden Inflationsraten von über 20% erwartet.
An der Umfrage zur Inflation vom 11. März 2025 bis zum 25. März 2025 nahmen 1.489 Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus 131 Ländern teil.

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