Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

IFH: Wochenzeitungen fördern Nutzung von Prospekten

IFH MEDIA ANALYTICS veröffentlicht Update des "Prospektmonitors". Im Fokus: Lesegewohnheiten von kostenlosen Wochenzeitungen. 66% der Konsument:innen nutzen sie mindestens wöchentlich. Jede:r Zweite rezipiert Anzeigenblätter, um günstige Angebote zu finden.

IFH MEDIA ANALYTICS liefert Informationen, Marktforschung und Beratung zu werberelevanten Fragestellungen rund um eine erfolgreiche Gestaltung der ganzheitlichen Angebotskommunikation. Grafik: IFH.

Egal ob in Kleinstädten oder in den großen Metropolen: Kostenlose Wochenzeitungen sind der Standard in deutschen Briefkästen. Aber in welchem Maß wird die „Umsonst-Zeitung“ – oft auch als Anzeigenblatt bekannt – überhaupt gelesen und wie relevant ist sie für Konsument:innen in der Angebotskommunikation? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der neue Prospektmonitor von IFH MEDIA ANALYTICS. Fazit: Zwei Drittel der Verbraucher:innen lesen mindestens wöchentlich kostenlose Wochenzeitungen. Dies macht sie nicht nur zu einem von der Leserschaft geschätzten Berichterstatter, sondern auch zu einem reichweitenstarken Trägermedium für Angebotskommunikation.

„Lokale Berichterstattung meets Angebotskommunikation: Eine Kombination, die wirkt! Kostenlose Wochenzeitungen vereinen lokale Nachrichten mit Printprospekten – letztere werden so als weniger störend empfunden und auch gerne gelesen. Ein weiterer Use Case, der zeigt: Nein, Printprospekte sind nicht tot – ganz im Gegenteil“, appelliert Andreas Riekötter, Geschäftsführer von IFH MEDIA ANALYTICS.

Kostenlose Wochenzeitungen und Printprospekt bilden eine erfolgreiche Symbiose

Eine kostenlose Wochenzeitung ohne beiliegende Prospekte ist für viele kaum denkbar: Jede:r Zweite (51%) gibt an, die kostenfreie Zeitung im Briefkasten vermissen zu würden, wenn sie nicht mehr erscheinen würde. Bei Familien mit Kindern (58%) und Alleinerziehenden (63%) ist das Interesse an der kostenlosen Wochenzeitung aus dem Briefkasten noch ausgeprägter. Auch das Zusammenspiel von einem redaktionellen Trägermedium mit Printprospekten trifft auf Zustimmung: Knapp zwei Drittel bevorzugen eine im Anzeigenblatt gebündelte Zustellung anstatt des losen Empfangs von Prospekten und 30% empfinden Prospekte als glaubwürdiger, wenn sie von redaktionellem Inhalt begleitet sind.

Nutzungsgewohnheiten: Wöchentliches Informationsmedium

Kostenlose Wochenzeitungen werden wöchentlich als regelmäßiges Informationsmedium gelesen. Geschätzt werden in erster Linie lokale Inhalte (65%), aber auch Informationen zu Produkten und günstigen Angeboten (47%) sowie die beiliegenden Prospekte (41%). Die wöchentliche Zustellungsfrequenz trifft mehrheitlich (60%) auf Zustimmung, ebenso die Zustellung zum Wochenende (Samstag 44%, Freitag 34%).  

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