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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Husqvarna: Ausbildungsangebot ausgeweitet
Am Werksstandort Niederstotzingen im Landkreis Heidenheim, haben 13 junge Leute ihre Ausbildungen als gewerblich-technische Ausbildung in den Berufen Industriemechanik, Verfahrensmechanik, Werkzeugmechanik oder Mechatronik begonnen. Dort hat das Unternehmen sein Ausbildungszentrum jüngst umfangreich modernisiert, um den inhaltlichen Veränderungen der Berufsbilder Rechnung zu tragen und einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen.
Weitere 14 junge Menschen sind am Standort Ulm ins Berufsleben gestartet. Das Angebot der verschiedenen Ausbildungsberufe spiegelt die Vielfalt im Unternehmen wider. Neben dem klassischen Ausbildungsberuf der Industriekaufleute wird auch eine Kauffrau für E-Commerce ausgebildet. Ebenso in der Logistik werden Fachkräfte ausgebildet. Die Studiengänge an den Dualen Hochschulen umfassen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt International Business sowie Spedition, Transport und Logistik.
Jungen Menschen den Berufseinstieg ermöglichen
„In den Zeiten der Pandemie bieten viele Unternehmen aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten weniger Ausbildungsplätze an. Für diese Generation der Schulabgänger stellt dies ein großes Problem dar. Wir gehen bewusst einen anderen Weg. Mit einem breiten Angebot an Ausbildungs- und Studiengängen ermöglichen wir auch weiterhin jungen Menschen einen Berufseinstieg und fördern gleichzeitig unseren eigenen Nachwuchs“, betont Sarah Dürr, Personalleiterin der Husqvarna Group in Deutschland.
Für das kommende Jahr hat die Husqvarna Group eine weitere Erhöhung des Angebots auf insgesamt 36 Ausbildungs- und Studienplätze sowohl im technischen als auch in kaufmännisch geprägten Berufen vorgesehen. Die Bewerbungsphase hat bereits begonnen. Weitere Informationen unter karriere.husqvarnagroup.de.
Die Husqvarna Group beschäftigt in Deutschland aktuell rund 2.190 Mitarbeitende an den Standorten Ulm, Heuchlingen, Niederstotzingen und Laichingen. Dies sind 140 Beschäftigte mehr als noch zum Jahreswechsel. (Husqvarna)

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