Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

HSWT: Wissenschaftsrat zu Besuch am Campus Weihenstephan

Der Wissenschaftsrat besuchte im Rahmen des Vorhabens "Perspektiven der Agrar- und Ernährungsforschung" den Standort Weihenstephan.

Prof. Dr. Matthias Drösler gab im Freisinger Moos Einblicke in die Arbeit des Peatland Science Centres. Bild: HSWT.

Am 30. November und 1. Dezember diskutierte eine Delegation des Wissenschaftsrats mit mehr als 80 Mitgliedern und Kooperationspartner:innen der beteiligten Einrichtungen sowie Vertreter:innen der Länder und Ressortforschungseinrichtungen stattfindende Transformationsprozesse innerhalb des Agrar- und Ernährungssektors. Der Besuch am Standort Weihenstephan ist Teil einer bundesweiten Strukturbegutachtung und Perspektiventwicklung für die Agrar- und Ernährungswissenschaften. Ziel ist es, Empfehlungen für eine inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung der Agrar- und Ernährungswissenschaften in Deutschland zu erarbeiten.

Herausforderungen und Potenziale im Agrar- und Ernährungssektor

Die Teilnehmenden diskutierten über drängende thematische und strukturelle Herausforderungen sowie regionale, nationale und internationale Vernetzungsmöglichkeiten. Auf den Versuchsflächen des Peatland Science Centres im Freisinger Moos, am Applied Science Centre für Smart Indoor Farming und am Food Startup Inkubator FSIWS stellte die HSWT die hohe Relevanz, Innovationskraft und großen Transferpotenziale der angewandten Forschung dar.

Empfehlungen des Wissenschaftsrats voraussichtlich 2024 erwartet

Als ältestes wissenschaftspolitisches Beratungsgremium Europas berät der Wissenschaftsrat die Bundesregierung und die Regierungen der Länder bei wichtigen inhaltlichen und strukturellen Entwicklungen der Wissenschaft, der Forschung sowie des Hochschulsystems. Der Wissenschaftsrat wird nun weitere Wissenschaftsräume in Deutschland besuchen und voraussichtlich im Sommer 2024 seine Empfehlungen für die Agrar- und Ernährungswissenschaften verabschieden. (HSWT)

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