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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HSWT: Studierende gestalten Green Square
Den Menschen Natur und Landschaft näherbringen – so das Ziel des „Landscape Festival - I Maestri del Paesaggio“, das der Verein Arketipos und die italienische Stadt Bergamo seit 10 Jahren organisieren. Renommierte, international bekannte Landschaftsarchitektinnen und -architekten gestalten dabei temporär die Piazza Vecchia im Herzen der Altstadt von Bergamo. Daran beteiligt waren diesmal auch HSWT-Studierende des Studienschwerpunkts Freiraumplanung, die im Sommersemester mit ihrer Idee Vertreterinnen und Vertreter der Stadt überzeugten.
Herausforderungen einer globalen Welt reflektieren
Die Studierenden entwarfen für den HSWT-Wettbewerb in Kooperation mit dem Festivalveranstalter Arketipos eine Installation auf der Piazza Vecchia, die sie im September umsetzten. Die Aufgabenstellung: eine tiefgründige und reflektierte Auseinandersetzung mit aktuellen und zukunftsrelevanten Fragestellungen sowie Herausforderungen in einer sich im Wandel befindenden globalen Welt.
Die Arbeit „Forgotten Landscape – The Riparian Forests of Lambardy“ der Studierenden Aurelia Ibach, Verena Hurler, Simon Schwarzl und Fabiola Leonett von Wachter beeindruckte durch eine starke raumprägende Struktur. In Anlehnung an Auenwälder der Po-Region wurde die Typologie eines Auenwaldes mit seinen verschiedenen Vegetationsschichten und dem Fluss Po in abstrakter Form nachgezeichnet. Lichtinstallationen und der Einsatz von Wasser stärken die nachempfundene Atmosphäre eines Auenwaldes.
„Vergessene Landschaften“ im Fokus
Neben dieser räumlichen Qualität fokussierte sich die Arbeit inhaltlich auf „Vergessene Landschaften“: Landschaften die heute in Vergessenheit geraten, sind morgen verschwunden, wenn wir diese nicht wahrnehmen und in den Fokus nehmen. „Forgotten Landscape“ wurde auch zum Leitthema des Festivals gewählt. „Das Projekt in die Realität umsetzen zu dürfen, war für uns ein großartiges Erlebnis, besonders weil wir es in dieser geschichtsträchtigen und altehrwürdigen Stadt realisieren konnten“, freut sich die Studentin Fabiola Leonett von Wachter.
Betreut wurde das Projekt von den HSWT-Professorinnen Birgit Schmidt, Ingrid Schegk und Swantje Duthweiler. Weitere Informationen finden Interessierte auf dieser Webseite der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. (HSWT)

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