- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- HSWT: Einrichtung eines neuen Fraunhofer...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HSWT: Einrichtung eines neuen Fraunhofer-Zentrums
Die Kompetenzen des Fraunhofer IIS bei der Entwicklung neuer Sensor-Technologien und das gebündelte Fachwissen der HSWT im Bereich der angewandten Lebenswissenschaften, insbesondere der Landwirtschaft, machen die beiden Institutionen zu einem idealen Team.
Besonders mit dem Kompetenzzentrum für Digitale Agrarwirtschaft (KoDA) besteht an der HSWT ein idealer Kooperationspartner für das Fraunhofer IIS. Es wurde 2019 gegründet, um Lehre, Forschung und Wissenstransfer an die Herausforderungen der Digitalisierung anzupassen und so die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Agrar- und Ernährungswirtschaft nachhaltig zu sichern und zu stärken. „Wir freuen uns sehr darauf, die angewandte Forschung der HSWT im Bereich der Lebenswissenschaften, etwa beim Digital Farming, mit der Grundlagenforschung und den innovativen Technologien des Fraunhofer-Instituts zu kombinieren und gemeinsam den Transfer der Forschung in die Praxis voranzutreiben", so Prof. Dr. Patrick Ole Noack, Leiter des KoDA. Mit pflanzenbaulicher Kompetenz kann darüber hinaus das Biomasse-Institut (BIT), ein gemeinsames Technologietransferzentrum der HSWT und der Hochschule Ansbach, unterstützen. Seit Kurzem sind die beiden Institutionen am Innovationscampus Merkendorf gebündelt, an dem es vor allem um das Themenfeld der Digitalisierung geht.
"Wir freuen uns über die partnerschaftliche Erweiterung beim Thema digitale Landwirtschaft am Forschungs- und Bildungsstandort Triesdorf. Damit wird die zentrale Bedeutung des Campus erneut unterstrichen", betonte HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet. "Das stärkt nicht zuletzt auch die Entwicklung unserer Hochschule". HSWT-Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer Prof. Dr. Markus Reinke ergänzt: "Durch die räumliche Nähe entstehen weitere vielversprechende Chancen, von denen beide Seiten profitieren. Wir freuen uns auf eine produktive Nachbarschaft." (HSWT)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.