- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- HS Geisenheim: "CoLAB LA" eröffnet
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HS Geisenheim: "CoLAB LA" eröffnet
Im Mittelpunkt des neuen Lernraums stehen die Abbildung und Optimierung von Baustellenprozessen sowie die Verbesserung der Kommunikation in komplexen Bauprojekten. Hierfür stehen verschiedene digitale Werkzeuge zur Verfügung – von Simulations- und Planungssoftware bis hin zu Technologien für das digitale Störungsmanagement auf Baustellen. So können Studierende beispielsweise Bauabläufe detailliert planen, mögliche Probleme frühzeitig erkennen und Lösungen entwickeln, bevor Störungen zu Verzögerungen führen.
Das CoLAB LA knüpft dabei an das erfolgreiche Konzept des CoLABs der Hochschule an. Flexible Arbeitsbereiche mit beschreibbaren Wänden und Projektionsflächen fördern die Zusammenarbeit in Teams und bieten ideale Voraussetzungen für projektorientiertes Lernen.
„Die Digitalisierung bietet enormes Potenzial, Bauprozesse effizienter zu gestalten und Produktivitätsprobleme zu reduzieren“, erläutert Prof. Dr. Markus Muschkullus. Gerade in der Arbeitsvorbereitung, der Baustellenlogistik und dem Störungsmanagement eröffnen digitale Anwendungen neue Möglichkeiten für die Baupraxis.
Auch aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel und nachhaltiges Bauen spielen im CoLAB LA eine wichtige Rolle. Themen wie klimafreundliche Baustoffe, die Wiederentdeckung traditioneller Bauweisen sowie der Einsatz emissionsarmer Technologien werden in Forschung und Lehre aufgegriffen. Die vermittelten Methoden sind dabei nicht nur für den Garten- und Landschaftsbau relevant, sondern lassen sich auf zahlreiche Bereiche des Bauwesens übertragen.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.