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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Hortiflor Expo Beijing: Stefan Prinz zeigte deutsches Floral-Design
Das Vier-Jahreszeiten-Straußprogramm des Fachverband Deutscher Floristen zeigte Floristmeister Stefan Prinz in einer Bühnenschau auf der internationalen Fachmesse Hortiflorexpo IPM Ende April in Peking. Die Präsentation war im Vorfeld wieder durch den chinesischen Floristenverband, die China Flower Retailers Association/CFR mit Präsidentin Anny Liu, vorbereitet worden. Schon in den beiden Vorjahren hatte CFR den FDF zu Lifeshows nach China eingeladen und Bühnenpräsentationen im Rahmen der Hortiflor Expo/IPM China organisiert. Aufmerksam verfolgte das Publikum auch diesmal wieder jede Handbewegung des deutschen Floristmeisters. Blumiges Design und die kreative Gestaltung kamen beim chinesischen Publikum gut an. „Sträuße sind das Herz des Blumenfachhandels in Deutschland“, erklärte Nicola Fink vom FDF dazu. Die Moderation wurde direkt von Dolmetscherin Wendy Wang in die chinesische Sprache übersetzt. „Deshalb unterstützt der FDF die Branche, in dem er immer wieder neue Designs für das verkaufsstärkste Werkstück entwickelt.“ Außer der Bühnenshow zeigte Stefan Prinz zeitgerechtes deutsches Floral-Design in der IPM-INDEGA-Lounge. Für die Aussteller der INDEGA (Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau) hatte Stefan Prinz außerdem blumige Tischdekorationen gestaltet.
Deutscher FDF-Beitrag bei World Garden Expo in Quingdao
Gleich zweimal reiste Stefan Prinz während seines zehntägigen China-Aufenthalts in die süd-chinesische Hafenstadt Quingdao. Anny Hongmei Liu, Präsidentin der Chinese Flowers Retailers Ass./CFR, hatte den Floristmeister sowohl für einen FDF-Beitrag in Sun Flower City, der Blumenhalle auf der Internationalen Gartenschau eingeladen, sowie sie auch die Teilnahme von Stefan Prinz an der Eröffnung der sog. Oldenburg Woche organisiert hatte. Ihr Unternehmen, die auf Rhododendren spezialisierte Baumschule Lehei in Bad Zwischenahn, deren Stammbetrieb in China zu den Top Ten der Baumschulen gehört, ist Partner des sog. Oldenburg-Gartens auf der Gartenbau Expo in Quingdao. Hier werden bekannte Wahrzeichen von Oldenburg wie der Schlossgarten, die Megalithkultur und natürlich die Rhododendren auf rund 1200 qm thematisiert. Am 26. April fand die Eröffnung der deutschen Woche im Oldenburg-Garten statt. Zu der festlichen Zeremonie mit offiziellen Gästen aus Deutschland und China war auch Dr. Gerd Schwandner, Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, mit einer Delegation angereist. Stefan Prinz war zu diesem Anlass zu einer blumigen Performance eingeladen, an der außer ihm auch chinesische Floristen teilnahmen. Trotz starken Regens fand dieser floristische Beitrag im Rahmenprogramm großen Zuspruch. Zang Aimin, Vizebürgermeisterin von Quingdao, freute sich über den Blumenstrauß, den Stefan Prinz ihr nach der Bühnenveranstaltung überreichte.
Wichtiger Schritt für die weitere Zusammenarbeit
Anny Liu, die Präsidentin des chinesischen Floristenverbands, bedankte sich herzlich bei Floristmeister Stefan Prinz und FDF-Pressesprecherin Nicola Fink für ihren Besuch. „Wir freuen uns über die sehr positive Aufmerksamkeit, die der Verband und deutsches Floral-Design in China erfahren“, sagte Nicola Fink zum Abschluss des China-Aufenthalts. „Die Verbindung zwischen FDF und CFR und das Verständnis für einander haben sich in den vergangenen Jahren intensiviert. Das schafft eine gute Basis für die Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich“. Es wäre sehr schön, so Nicola Fink, wenn wir zukünftig chinesische Floristengruppen beim FDF im FloristPark Gelsenkirchen begrüßen könnten. (FDF)

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