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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HORNBACH Holding: Umsatz in Q2 über Vorjahresniveau
Infolge des daraus resultierenden Rohertragswachstums erhöhte sich das bereinigte EBIT trotz anhaltenden Kostendrucks um 12,8% auf 124,6 Mio. Euro (Q2 2025/26: 110,5 Mio. Euro).
Die Entwicklung von Nettoumsatz und bereinigtem EBIT im 6-Monats-Zeitraum (1. März 2026 bis 31. August 2026) liegt im Rahmen der am 19. Mai 2026 veröffentlichten Jahresprognose. Angesichts anhaltender geopolitischer Risiken, die sich u. a. auf Konsumstimmung, Einkaufspreise und Logistikkosten auswirken können, erwartet der Konzern für das Geschäftsjahr 2026/27 weiterhin einen Nettoumsatz auf oder leicht über* dem Vorjahresniveau (6.433,9 Mio. Euro) sowie ein bereinigtes EBIT auf** dem Niveau des Geschäftsjahres 2025/26 (264,7 Mio. Euro).
* Umsatz: „Auf dem Niveau des Berichtsjahres“ = -2% bis +2% | „Leicht“ = +/-2% bis +/-6% | „Deutlich“ = >+/-6%.
** Bereinigtes EBIT: „Auf dem Niveau des Berichtsjahres“ = -5% bis +5% | „Leicht“ = +/-5% bis +/-12% | „Deutlich“ = >+/-12%.

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