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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HORNBACH Holding: Hauptversammlung bestätigt Aufsichtsrat
Dr. John Feldmann, ehemaliges Mitglied des Vorstands der BASF SE, wird den Aufsichtsrat der HORNBACH Holding für eine weitere Amtszeit leiten. Die Handels- und Finanzexpertin Melanie Thomann-Bopp, Geschäftsführerin des internationalen Küchen- und Möbel- Produzenten Nolte Küchen, wird auch in Zukunft dem Prüfungsausschuss vorsitzen. Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats wird weiterhin Martin Hornbach, Geschäftsführender Gesellschafter der Corivus Gruppe, sein. Er verfügt über umfangreiche Expertise in den für die HORNBACH Gruppe wichtigen Themen IT und Logistik. Darüber hinaus sind mit Simone Krah, Simona Scarpaleggia und Vanessa Stützle drei weitere ausgewiesene Expertinnen für Handel, Human Resources und digitale Transformation Mitglieder im Kontrollgremium. Die vollständige Kompetenzmatrix der Mitglieder des Aufsichtsrats ist im Geschäftsbericht 2022/23 der HORNBACH Holding auf S. 24 dargestellt. Zwei Drittel der Gremiumsmitglieder sind Frauen. Fünf der sechs Mitglieder des Aufsichtsrats sind unabhängig im Sinne des Deutschen Corporate Governance Kodex.
Dr. John Feldmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der HORNBACH Holding AG & Co. KGaA: „Ich bedanke mich herzlich, auch im Namen meiner Aufsichtsratskolleginnen und -kollegen für das in uns gesetzte Vertrauen und freue mich sehr darauf, auch die weitere Zukunft der HORNBACH Gruppe mit den jüngst erweiterten Vorständen zu gestalten.“
Auch die weiteren Vorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat wurden mehrheitlich angenommen – einschließlich die Ausschüttung der vorgeschlagenen Dividende von 2,40 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2022/23. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 24,4% (Vorjahr 19,2%) sowie einer Dividendenrendite von 3,1% bezogen auf den XETRA-Schlusskurs am 28. Februar 2023. HORNBACH setzt damit seine Dividendenstrategie fort: Seit dem Börsengang im Jahr 1987 hat die HORNBACH Holding in jedem Jahr eine Dividende ausgeschüttet, die auf oder über dem Vorjahresniveau lag.
Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender der HORNBACH Management AG, zog eine positive Bilanz der Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2022/23: „Es ist uns erneut gelungen, die Menschen von unserer Leistungsfähigkeit zu überzeugen. In einem inflationären Umfeld und bei geringerer Kaufkraft unserer Kundinnen und Kunden stieg der konzernweite Umsatz um 6,6% auf 6,3 Mrd. Euro. Das ist besonders erfreulich, da bereits das Geschäftsjahr 2021/22 ein Rekordjahr mit außergewöhnlich guten Ergebnissen war.“ Für die kommenden Jahre sieht er das Unternehmen gut aufgestellt als verlässlicher Partner für Heimwerker:innen und Handwerksbetriebe – insbesondere auch im Hinblick auf ein Sortimentsangebot und Services, die den wachsenden Ansprüchen an Nachhaltigkeit und der großen Nachfrage nach energieeffizienten Sanierungen Rechnung tragen.

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