Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

HORNBACH Holding: Ergebnisrückgang im Q3

Die HORNBACH Holding AG & Co. KGaA geht auf Basis vorläufiger Zahlen im Q3 2025/26 (1. September 2025 bis 30. November 2025) bei abgeschwächtem Umsatzwachstum von einem reduzierten Ergebnis gegenüber dem Vorjahresquartal aus.

HORNBACH Holding AG & Co. KGaA: Ergebnisrückgang im Q3 2025/26 – Prognose eines Adjusted EBIT auf Vorjahresniveau bleibt bestehen. Bild: © HORNBACH.

Der Nettoumsatz stieg in diesem Zeitraum um 2,2% auf 1.538,7 Mio. Euro (Q3 2024/25: 1.505,1 Mio. Euro) und fiel schwächer als erwartet aus. Damit konnten die gestiegenen Kosten nicht vollständig durch das Umsatzwachstum kompensiert werden. Das Adjusted EBIT sank daher um 21,0% auf 27,3 Mio. Euro (Q3 2024/25: 34,6 Mio. Euro).

Die ursprüngliche Prognose vom 21. Mai 2025 bleibt bestehen. Der Konzern erwartet für das Geschäftsjahr 2025/26 weiterhin einen Nettoumsatz auf oder leicht über* dem Vorjahresniveau (6.200 Mio. Euro) und ein Adjusted EBIT auf** dem Niveau des Geschäftsjahres 2024/25 (269,5 Mio. Euro). Ein Adjusted EBIT in der oberen Hälfte der Prognose-Bandbreite ist damit aus heutiger Sicht nicht ausgeschlossen, jedoch derzeit nicht mehr das wahrscheinlichste Szenario.

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