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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HORNBACH: Hauptversammlung bestätigt Dividende
HORNBACH setzt damit auf Kontinuität: Seit dem Börsengang der HORNBACH Holding im Jahr 1987 wurde bisher in jedem Jahr eine Dividende, mindestens auf Vorjahresniveau, an die Aktionärinnen und Aktionäre ausgeschüttet.
Mit der Wahl von Michael Heinz in den Aufsichtsrat mit einer Amtszeit bis 2030 wurde der erste Schritt zur Einführung eines rotierenden Systems für die Besetzung des Aufsichtsrats („Staggered Board“) umgesetzt. Damit werden nicht mehr wie bisher alle Aufsichtsräte für eine identische, zum selben Zeitpunkt endende Wahlperiode gewählt, sondern stehen zeitlich versetzt zur Wahl. Zudem wurde die maximale Amtszeit von fünf auf vier Jahre reduziert. Michael Heinz folgt auf Simone Krah.
Weitere Beschlussvorschläge der Verwaltung wurden von der Hauptversammlung ebenfalls mehrheitlich angenommen. Dazu gehörte unter anderem die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien, die zusätzliche Flexibilität bei der Finanzierungsstruktur schafft.
Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender der HORNBACH Management AG, zog eine positive Bilanz der Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2025/26: „Unser Anspruch ist es, Veränderungen nicht abzuwarten, sondern aktiv zu gestalten. HORNBACH hat erneut Marktanteile gewonnen und seine starke Position in Europa weiter ausgebaut. Mit Investitionen in neue Märkte und Digitalisierung schaffen wir die Voraussetzungen dafür, unseren erfolgreichen Wachstumskurs fortzusetzen. Gleichzeitig stellt der Generationenübergang die Weichen für eine langfristig stabile Führung und eine verlässliche Weiterentwicklung des Unternehmens.“
Die HORNBACH Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2025/26 einen Konzern-Nettoumsatz von 6,4 Mrd. Euro (+3,8%) und ein bereinigtes EBIT von 265 Mio. Euro (-1,8%). Im ersten Quartal 2026/27 wuchs der Umsatz um 4,9% auf 2,0 Mrd. Euro. Das bereinigte EBIT lag mit 161 Mio. Euro (-0,5%) nahezu auf dem Vorjahresniveau.

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