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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
HORNBACH Gruppe: Zahlen in Q2 stabilisiert
Der Nettoumsatz stieg um 1,1% und das bereinigte EBIT ging um 13,4% zurück. Dies steht im Einklang mit der am 16. Mai 2023 veröffentlichten Prognose für das Geschäftsjahr 2023/24. Aufgrund des schwächeren makroökonomischen Umfelds hält der Vorstand eine weitere Erholung in der zweiten Jahreshälfte für ungewiss und passt daher die Prognose für das Geschäftsjahr 2023/24 an.
Nach ungeprüften vorläufigen Zahlen liegt der Nettoumsatz im ersten Halbjahr 2023/24 trotz einer herausfordernden Frühjahrssaison mit 3.441,3 Mio. Euro (-0,6%) nahezu auf dem Vorjahresniveau, das bereinigte EBIT im ersten Halbjahr 2023/24 beläuft sich auf 221,3 Mio. Euro (-20,2%). Die makroökonomischen Aussichten für Deutschland und die EU haben sich jedoch mit einer höher als erwarteten Inflation und steigenden Zinssätzen sowie einer anhaltend schwachen Konsumstimmung deutlich eingetrübt. Eine weitere Erholung der Umsatz- und Ertragskennzahlen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres wird damit zunehmend unwahrscheinlicher. Wir erwarten daher für das Geschäftsjahr 2023/24 nun einen Nettoumsatz auf oder leicht unter dem Niveau des Vorjahres (zuvor: in etwa auf dem Niveau des Vorjahres). Das bereinigte EBIT wird voraussichtlich um -10% bis -25% unter das Niveau von 290,1 Mio. Euro im GJ 2022/23 sinken (vorher: -5% bis -15%).

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