Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Hornbach: Gewinnrückgang in 2018/19

Die Hornbach-Gruppe konkretisiert seine Ertragsprognose mit einem bereinigten EBIT von rund 19% unter dem Vorjahreswert.

HORNBACH-Gruppe konkretisiert Ertragsprognose 2018/19. Bild: Hornbach.

Die am 10. Dezember 2018 aktualisierte Ertragsprognose des HORNBACH Holding AG & Co. KGaA Konzerns (HORNBACH-Gruppe) für das vergangene Geschäftsjahr 2018/19 (1. März 2018 bis 28. Februar 2019) hat der Vorstand im Rahmen des laufenden Konzernjahresabschlusses konkretisiert. Auf Basis der ersten vorläufigen, ungeprüften Ergebnisse wird nunmehr damit gerechnet, dass sich das um nicht-operative Ergebniseffekte bereinigte Betriebsergebnis (bereinigtes EBIT) der HORNBACH-Gruppe auf rund 135 Mio. Euro (Vj. 165,6 Mio. Euro) belaufen wird. Dies entspricht einem Minus von rund 19% (letzte Prognose: "mehr als 10%"). Grund für den Gewinnrückgang sind insbesondere im Vergleich zum Umsatzwachstum überproportionale Steigerungen der Personal- und Sachkosten.

Den vorläufigen Zahlen für die HORNBACH-Gruppe zufolge haben sich die nicht-operativen Ergebnisbelastungen im Geschäftsjahr 2018/19 - im Wesentlichen bedingt durch Rückstellungen für belastende Verträge bzw. Wertberichtigungen nach IAS 36 - per Saldo auf voraussichtlich rund 15 Mio. Euro (Vj. 4,5 Mio. Euro) deutlich erhöht. Das Konzernbetriebsergebnis (EBIT) einschließlich der außerplanmäßigen, nicht-operativen Ergebniseffekte verringert sich voraussichtlich um rund 26% auf knapp 120 Mio. Euro (Vj. 161,2 Mio. Euro). (Hornbach)

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