Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Hornbach: Bestätigt Umsatzprognose für 2022/23

Hornbach-Gruppe bestätigt Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2022/23 - bereinigtes EBIT aufgrund anhaltender makroökonomischer Herausforderungen voraussichtlich unter Prognose.

Hornbach-Gruppe bestätigt Umsatzprognose für 2022/23. Bild: Hornbach.

Auf Basis der ungeprüften, vorläufigen Ergebnisse erwartet der Vorstand der Hornbach Holding AG & Co. KGaA (ISIN DE0006083405) für das erste Quartal 2022/23 (1. März 2022 bis 31. Mai 2022) einen Anstieg des Nettoumsatzes um 8% auf 1.813 Mio. Euro– im Einklang mit der Prognose für das Geschäftsjahr 2022/23, die am 17. Mai 2022 veröffentlicht wurde. Q1 war allgemein von einer stabilen Nachfrage nach Bau- und Heimwerkerprodukten geprägt.

Nichtsdestotrotz sind die makroökonomischen Aussichten und die Herausforderungen in Bezug auf Inflation, Lieferketten und Produktpreise im zweiten Quartal weiter hervorgetreten und haben sich verfestigt, was die Prognose für den Rest des Jahres weiter erschwert. In Anbetracht des anhaltenden Margendrucks und in Übereinstimmung mit dem konservativen Prognosestil hält der Vorstand der Hornbach-Gruppe es daher zum jetzigen Zeitpunkt für angemessen, den Ausblick zu aktualisieren. Sie reduzieren ihre Prognose für das bereinigte EBIT im Gesamtjahr von dem bisher prognostizierten Niveau eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr und erwarten nun einen Rückgang des bereinigten EBIT im niedrigen zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Rekordwert des Geschäftsjahres 2021/22 (362,6 Mio. Euro).

"Wir werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Profitabilität weiterhin genau beobachten und das Geschäft entsprechend steuern", heißt es seitens Hornbach abschließend. (Hornbach)

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