Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Hopfenanbau: Aromasorten behaupten sich

Die Hallertau ist nach wie vor das wichtigste Anbaugebiet für Hopfen mit 14.467 Hektar Fläche und 966 Betrieben. In diesem Jahr konnte das Anbaugebiet einen Anstieg der Fläche um 381 Hektar verzeichnen.

Die Hallertau ist nach wie vor das wichtigste Anbaugebiet für Hopfen mit 14.467 Hektar Fläche und 966 Betrieben. In diesem Jahr konnte das Anbaugebiet einen Anstieg der Fläche um 381 Hektar verzeichnen. Die Zahl der Betriebe ging jedoch um 23 zurück. Mit 57% der Anbaufläche konnten sich die Aromahopfensorten in der Hallertau gegenüber Bittersorten nicht nur behaupten, sondern ihren Anteil noch ausbauen (+2% gegenüber dem Vorjahr). Im Hopfenanbaugebiet Elbe-Saale bauen 29 Betriebe auf 1.265 Hektar (+79 ha) Hopfen an, in Tettnang auf 1.209 Hektar 140 (- 9) Betriebe und in Spalt auf 348 Hektar (-2 ha) 55 Betriebe (-7). Im Rheinland sind es noch zwei Betriebe, die 20 Hektar Hopfen anbauen.

Der Verband Deutscher Hopfenpflanzer e. V. erwartet in 2014 eine durchschnittliche Hopfenernte, die auf 33.900 Tonnen geschätzt wird. Vorausgesetzt, die Witterungsbedingungen mit warmen Nächten und ausreichendem Niederschlag dauern an. (Quelle: www.aid.de) 

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