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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Holzenkamp: "Versorgungsengpässe vermeiden!"
„Bei einer stark ansteigenden Verbreitung von Omikron muss die Versorgung der Bevölkerung mit in Deutschland produzierten Lebensmitteln gesichert bleiben. Die Bundesregierung muss bei ihren Überlegungen zur Eindämmung der Welle zwingend die Bedürfnisse der Agrar- und Ernährungswirtschaft berücksichtigen. Sie zählt zur systemrelevanten Infrastruktur.“ Darauf weist DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp im Vorfeld der Bund-Länder-Konferenz am Freitag hin.
Er betont: „Neben ausreichend Arbeitskräften sind intakte Lieferketten essentiell, damit die Landwirtschaft weiterhin einen guten Job für die Gesellschaft machen kann.“ Es sei unbedingt notwendig, für ein störungsfreies Zusammenspiel von landwirtschaftlicher Erzeugung sowie Verarbeitung und Absatz von Nahrungsmitteln zu sorgen. „Dazu zählt, dass ausreichend Kapazitäten in der Logistik und der Vermarktungskette vorhanden sind. Es darf an keiner Stelle Engpässe bei der Versorgung geben. Dies muss die Politik berücksichtigen,“ so Holzenkamp weiter. „Unsere Landwirtinnen und Landwirte haben sich in den zurückliegenden zwei Jahren mit großer Kraft gegen die Krise und ihre Auswirkungen gestemmt und sind ihrer gesamtgesellschaftlichen Verpflichtung mehr als gerecht geworden. Dies verdient größten Respekt.“ (DRV)

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