Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Holzenkamp: "Eigenständigkeit des Bundeslandwirtschaftsministeriums erhalten"

„Landwirtschaft und ländliche Räume brauchen auch in der neuen Bundesregierung eine starke politische Stimme.“ Dies stellt Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), anlässlich der Veröffentlichung der Parteiantworten auf die Wahlprüfsteine des DRV klar.

Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes. Bild: Dirk Hasskarl fotografie.

„Die enormen Herausforderungen, die auf die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft zukommen, erfordern weiterhin ein eigenständiges Bundesministerium für Landwirtschaft“, unterstreicht Holzenkamp weiter.

DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp ruft zur Teilnahme an der Bundestagswahl am 26. September 2021 auf: „Wählen zu können, ist ein Privileg, von dem jede und jeder Gebrauch machen sollte.“ Die Agrar- und Ernährungsbranche entscheidet mit ihrer Stimme auch über ihre wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den kommenden vier Jahren. „Es macht einen Unterschied, wer Deutschland regiert. Dies zeigen die Antworten der Parteien auf die DRV-Wahlprüfsteine deutlich“, so der DRV-Präsident. (DRV)

 

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.