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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Hohe Lebensmittelpreise: 45% der Verbraucher:innen müssen sich einschränken
Der Wert ist seit dem vergangenen Jahr um sechs Prozentpunkte gestiegen (2024: 39%). Insgesamt blicken 52% der Verbraucher:innen eher negativ auf das Jahr 2026, wenn sie an ihre persönliche Situation als Verbraucherin oder Verbraucher denken. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands kommentiert:
„Eine gesunde Ernährung wird immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels. Das darf nicht sein. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen machen die hohen Lebensmittelpreise zu schaffen. Wer ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, den Lebensmitteleinkauf zu bezahlen, hat mittlerweile keine Möglichkeiten mehr, noch weiter zu sparen.
Die Lebensmittelpreise sind seit 2020 um mehr als 35% gestiegen. Die Bundesregierung darf nicht länger tatenlos zusehen. Sie muss eine Preisbeobachtungsstelle einrichten, die Kosten und Preise entlang der Wertschöpfungskette erfasst. So lassen sich unfaire Preistreiber aufdecken, denn die hohen Preise lassen sich nicht allein durch gestiegene Produktionskosten erklären. Die Mehrwertsteuersenkung auf Speisen in der Gastronomie wird nicht dazu führen, dass die Menschen mehr Geld im Portemonnaie haben. Profitieren werden von der Mehrwertsteuersenkung vor allem die großen Fast-Food-Ketten.
Was uns wirklich beunruhigt: Über die Hälfte der Verbraucherinnen und Verbraucher schaut eher negativ auf das Jahr 2026. Die Politik muss die Alltagssorgen der Menschen ernst nehmen und ganz konkrete Lösungen finden.“

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