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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Hofer: Neue Standards bei der Herkunftssicherung von Obst und Gemüse
Als erster Lebensmittelhändler lässt Hofer die Herkunft von Obst und Gemüse aus Österreich analytisch überprüfen. Gemeinsam mit dem Institut „Imprint Analytics“ wird analysiert, ob die Früchte auch tatsächlich beim angegebenen Bauern gewachsen sind. Ein Isotopen-Fingerabdruck macht’s möglich.
In der DNA jedes Menschen ist genau herauszufinden, wer seine Vorfahren sind und woher diese stammen. Bei Obst und Gemüse von Hofer aus Österreich funktioniert das nun ebenfalls. Denn Pflanzen nehmen all ihre Bausteine für ihr Wachstum aus dem Boden auf, und die lokalen Besonderheiten in eben diesem (bedingt durch Geologie, Klima, Grundwasser, Niederschlag, Düngung etc.) spiegeln sich wie ein Fingerabdruck in der Pflanze wider. Imprint Analytics kann diesen fälschungssicheren Fingerabdruck mithilfe innovativer analytischer Methoden, durch Analyse der sogenannten „stabilen Isotope“ des Produkts sichtbar machen - und somit nachweisen, ob Obst und Gemüse tatsächlich aus Österreich stammt. Dies bietet doppelte Sicherheit zusätzlich zur bisherigen Kontrolle der Lieferanten und unterstützt nicht nur den Verbraucher, sondern auch die österreichische Wirtschaft.
Obst und Gemüse aus Österreich: Da bin ich mir sicher
Hofer arbeitet nun als Erster im Lebensmittelhandel mit „Imprint Analytics“ zusammen und geht damit sicher, dass seine Produkte hinsichtlich Herkunft auch halten, was sie versprechen. Das Institut identifiziert für Hofer den unverwechselbaren Isotopen-Fingerabdruck der frischen Produkte und vergleicht ihn mit Referenzproben, die beim Bauern direkt vor Ort genommen werden. Darüber kann dann genau nachvollzogen werden, ob beispielsweise die „österreichischen“ Tomaten tatsächlich aus Österreich stammen oder entgegen der Produktkennzeichnung aus dem Ausland zugekauft wurden. Eine Herkunfts- und Identitätsprüfung ist damit rein analytisch, unabhängig von jeglichen Dokumenten möglich. Mit diesem innovativen Verfahren kann Hofer dem hohen Anspruch seiner Kunden an qualitativ hochwertigen Produkten mit 100% österreichischer Herkunft gerecht werden. In Ergänzung zu bisherigen qualitäts- und herkunftssichernden Maßnahmen kommt modernste Technik zum Einsatz damit für Hofer-Kunden wie immer gelten kann: Da bin ich mir sicher!

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