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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Höfken: EU-Schulobstprogramm in Rheinland-Pfalz wird fortgesetzt
Das EU-Schulobst- und –gemüseprogramm unter dem Dach der Initiative „Rheinland-Pfalz isst besser“ wird auch im Schul- und Kindergartenjahr 2016/17 fortgesetzt. Wie Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Ulrike Höfken am Montag mitteilte, nehmen derzeit über 1000 Schulen und mehr als 1800 Kitas im Land mit zusammen rund 260.000 Kindern an dem Programm teil.
„Diese beeindruckende Resonanz zeigt, dass den Kitas und Schulen im Land gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse wichtig ist. Dieses Engagement wollen wir weiter unterstützen“, erklärte Ministerin Höfken. Insbesondere durch die Verbindung der wöchentlichen Extraportion Vitamine mit aktiver Ernährungsbildung könne das Programm langfristig zu einer besseren Ernährung beitragen sowie zur Verhütung von Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Herz-Kreislauferkrankungen oder Typ II-Diabetes.
Ab dem 2. Mai können sich Schulen und Kindertagesstätten wieder für die Teilnahme anmelden. Nähere Informationen erhalten die Schulen elektronisch und die Kindergärten auf dem Postweg. Anmeldeschluss ist der 28. Mai.
Zeitgleich wurde auch die Ausschreibung, für die Belieferung der Schulen und Kitas mit frischem Obst und Gemüse gestartet. Die Ausschreibungsunterlagen und ergänzende Informationen können ab sofort bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier (ADD) über die Mail-Adresse Schulobst(at)add.rlp.de angefordert werden. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen über die Homepage der ADD (www.add.rlp.de/Landwirtschaft,-Weinbau,-Wirtschaftsrecht/Agrarfoerderung-und-Veterinaerpruefdienst/EU-Schulobst-und-gemueseprogramm/ ) herunterzuladen. Die Ausschreibung läuft bis zum 06. Juni 2016 (letzter Abgabetag).

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