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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Hochschule Geisenheim University: Innovative Forschung
Projekt CititDigiSpace
Das Projekt CititDigiSpace dient der Erfassung und Verbesserung der Nachhaltigkeit in Privatgärten. Dabei stehen neben der ökologischen Nachhaltigkeit auch die soziale und ökonomische Nachhaltigkeit im Fokus. Zentraler Teil des Forschungsprojektes ist die eigens dafür entwickelte App „GardenUp“, die kostenlos für iPhones verfügbar ist.
Projekt GeoSenSys
Das Institut für Gemüsebau der Hochschule Geisenheim entwickelt ein georeferenziertes, sensorgestütztes Tool zum gekoppelten Management von Stickstoffdüngung und Bewässerung.
WinUM 2.0 - Die Folgen des Klimawandels im virtuellen Weinberg
Das Projekt WinUM 2.0 will Lehr- und Lernmaterialien entwickeln und bereitstellen, die an Weinberg und Weinrebe (Vitis vinifera L.) die Folgen des Klimawandels im Schulunterricht sichtbar machen können. Dabei sollen die aktuellen Forschungsergebnisse aus dem VineyardFACE und dem in diesem Kontext entwickelten Modell Virtueller Riesling (ViRi, Schmidt et al. 2019) genutzt werden..
Antagonisten als Protagonisten für einen zukunftsfähigen Pflanzenschutz
Natürliche mikrobielle Gegenspieler der Schaderreger, sogenannte Antagonisten, verfügen über großes Potential als Pflanzenschutzmittel eingesetzt zu werden. Diese Antagonisten produzieren zum Beispiel Abwehrstoffe, um sich gegen andere Mikroorganismen durchzusetzen und sich so Lebensraum und Nahrung zu verschaffen. Und genau diese Eigenschaft kann man sich zu Nutze machen, indem man einen Antagonisten gezielt auf die Kulturpflanzen aufbringt, damit sich dort kein Schaderreger mehr etablieren kann.
Die Hochschule Geisenheim University auf der IPM ESSEN 2024: Halle: 3 Stand: 3D64, Halle: 4 Stand: 4B13.3, Halle: 1A Stand: 1A-B40

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