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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Himbeeren: Eine wertvolle Ergänzung des Erdbeerangebotes
Auf dem Himbeerfeld des Erdbeerhofes Glantz bei Hohen Wieschendorf hat Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus am 21. Juni 2018 die diesjährige Himbeersaison eröffnet. Wegen des sommerlichen Wetters in den letzten Wochen ist auch die Himbeere früher reif als üblich.
„Die Himbeere steht der Erdbeere in keinem Punkt nach: Sie ist ebenso schmackhaft und mit reichlich gesunden Vitaminen ausgestattet wie ihre große Schwester. Und es zeichnet sich ab, dass 2018 ein gutes Himbeerjahr wird“, sagte der Minister.
Leider betrage der Anteil der Himbeeren aus Mecklenburg-Vorpommern am Verkauf in Deutschland nicht einmal 1%. Vier Betriebe kultivieren diese pflegebedürftige und druckempfindliche Strauchbeere auf insgesamt sechs Hektar, um sie an eigenen Verkaufsständen als Ergänzung zu den Erdbeeren anzubieten.
22 Betriebe kultivieren in Mecklenburg-Vorpommern auf 401 Hektar Strauchbeeren. 13 Betriebe erzeugen die Beeren im ökologischen Anbau.
Den größten Anteil hat der Sanddorn (195 ha), gefolgt von der Schwarzen Johannisbeere (135 ha), dem Schwarzen Holunder (35 ha) und der Heidelbeere (26 ha). In noch geringerem Umfang als Himbeeren werden Rote Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Aroniabeeren erwerbsmäßig angebaut. (Quelle: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern)

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