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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Himbeeren: Ein Sommergenuss
In den letzten Jahren hat der Anbau deutlich zugenommen. In der Schweiz werden dieses Jahr Himbeeren auf knapp 170 ha angebaut. Das sind fast 20 ha mehr als nur 2 Jahre zuvor. Die grössten Anbaugebiete befinden sich in der Ostschweiz. 2017 wurde mit 1.842 t ein Ernte-Rekord verzeichnet.
Die Himbeere kann dank ihrer Widerstandsfähigkeit in zahlreichen Regionen wachsen - beispielsweise in Europa, Nordamerika oder auch in Sibirien. Es wird zwischen Sommer- und Herbsthimbeeren unterschieden. Während Sommerhimbeeren an Trieben wachsen, die sich im Vorjahr gebildet haben, wachsen Herbsthimbeeren an Trieben, die sich im selben Jahr gebildet haben.
Ernten kann man die Sommerhimbeeren zwischen Mitte Juni und Ende Juli und die Herbsthimbeeren zwischen Ende Juli und Ende September. Schon seit dem Altertum werden Himbeeren, mit lateinischem Namen Rubus idaeus, gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt.
So verfügen sie unter anderem über wertvolle Mineralstoffe, Fruchtsäure, Fruchtzucker und einen hohen Vitamin-C-Gehalt. 150 g Himbeeren enthalten dabei ein Drittel des benötigten Tagesbedarfes an Vitamin C. (LID)

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