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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Hessen: Bester Streuobstwiesen-Schützer gesucht
Ökologisch von großer Bedeutung und kulturhistorisch eine Besonderheit: Hessische Streuobstwiesen verdienen besonderen Schutz. Zahlreiche Streuobstwiesenbesitzer, aber auch Verbände und Initiativen investieren viel Zeit und Mühe in den Erhalt und die Pflege dieser Wiesen. Mit der Auszeichnung „Goldener Apfel 2014“ möchte die Naturschutz-Akademie Hessen gemeinsam mit der MGH Gutes aus Hessen GmbH und dem Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. auch in diesem Jahr wieder eine oder mehrere Personen ehren, die sich rund um den Schutz der Streuobstwiesen besonders verdient gemacht haben.
Gesucht werden daher Privatpersonen oder Unternehmen, Schulklassen oder Vereine, Institutionen oder Initiativen, die sich für diese bedrohten Biotope auf besondere Weise eingesetzt haben.
Die Verleihung des Goldenen Apfels findet am 12. August 2014 beim Apfelweinfestival auf dem Roßmarkt in Frankfurt statt. Überreicht wird der Preis durch Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Seit 2007 wird die Auszeichnung jährlich für vorbildliche Verdienste rund um die heimischen Streuobstwiesen verliehen. Seit vergangenem Jahr wird dieses Engagement zusätzlich mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro belohnt, das idealerweise wieder in die Projektarbeit einfließt.
Kandidaten für den Preis können bis 25. Juli 2014 vorgeschlagen werden – per E-Mail an apfelwein@apfelwein.de. Wichtig: Der Vorschlag soll eine aussagekräftige Begründung und die Kontaktdaten des Kandidaten beinhalten.

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