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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Herford: Freisprechungsfeier der Gärtner*innen
Die Freude war den frisch gebackenen Fachkräften ins Gesicht geschrieben: 72 Absolventinnen und Absolventen erschienen am 13. August im Stadtpark Schützenhof in Herford, um ihre Abschlusszeugnisse in den verschiedenen gärtnerischen Fachsparten entgegenzunehmen und damit den Grundstein für ihre berufliche Zukunft setzen. In diesem Jahrgang haben 57 ihre Prüfung in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau absolviert, weitere schlossen in den Bereichen Friedhofsgärtnerei, Gemüsebau, und Werker im Gartenbau sowie Garten- und Landschaftsbau ab.
Vertreterinnen und Vertreter der Verbände waren mit vor Ort, um den Nachwuchskräften zu ihrem Prüfungserfolg zu gratulieren. So hieß der Sprecher des Bezirksverbandes Ostwestfalen-Lippe des Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW e. V (VGL NRW), Carsten Hohlt, die neuen Berufskolleginnen und -kollegen in ihrer Branche willkommen und wünschte ihnen einen erfolgreichen Start im neuen Lebensabschnitt.
Die beste Leistung des Abschlussjahrgangs konnte in der Fachsparte Garten- und Landschaftsbau Matthias Busse vom Betrieb Volker Tiemann Garten- und Landschaftsbau in Bad Salzuflen, Raid Assad, der bei der Stadt Löhne ausgebildet wurde, und die Werker*innen Jasmin Wilberg, ausgebildet bei der Stadt Lübbecke, sowie Felix Steinbrück von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH erzielen.

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