Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Helix Pflanzen: Stellt Grüne Stadt der Zukunft vor

Auf der diesjährigen Grünen Woche - "Green Week" in Brüssel präsentierte sich das Unternehmen Helix Pflanzen als Projektpartner des EU-geförderten TURAS-Projekt (Transitioning towards Urban Resilience and Sustainability).

Auf der diesjährigen Grünen Woche – „Green Week“ in Brüssel präsentierte sich das Unternehmen Helix Pflanzen als Projektpartner des EU-geförderten TURAS-Projekt (Transitioning towards Urban Resilience and Sustainability).

Helix Pflanzen stellt auf der Green Week vor, wie sich zukünftig eine grüne Stadt gestalten lassen kann. Neben dem „Grünen Zimmer“ als Staubfilter, Schattenspender, Lärmreduzierer, Wasserspeicher, Klimaregulierer in der Innenstadt, werden Möglichkeiten der Vertikalbegrünung von Gebäuden (Grüne Wände gegen Luftverschmutzung) sowie Konzepte der Baubotanik durch den Geschäftsführer, Hans Müller, vorgestellt.

Als Projektpartner im TURAS-Projekt will Helix Pflanzen durch diese Konzepte einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, wie sich Städte so entwickeln lassen, dass die Lebensqualität unter veränderten Umweltbedingungen und bei zunehmendem Wachstum erhalten bleibt. Städtisches Grün spielt hier eine ganz erhebliche Rolle.

Die jährlich stattfindende „Green Week“ in Brüssel steht in diesem Jahr unter der Thematik „Nature - our health, our wealth“ („Natur – unsere Gesundheit, unser Reichtum“) und fand vom 3. bis 5. Juni statt. Die Konferenz hat sich in den letzten Jahren immer stärker etabliert und gilt als ausgezeichnete Plattform für den Austausch über EU-Umweltpolitik. Im Jahr 2014 nahmen insgesamt mehr als 3100 Teilnehmer aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Industrie, Interessensvertretung, Wissenschaft und Medien an der Konferenz teil.

Der ZVG ist erfreut über die Teilnahme eines deutschen Gartenbau-Unternehmens an der europäischen Konferenz. So werden Teilnehmern aus allen EU-Mitgliedstaaten die innovativen Ideen und Möglichkeiten vorgestellt, die der deutsche Gartenbau für den nachhaltigen, grünen, vielfältigen und gesunden urbanen Raum anbietet. (ZVG)

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