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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Heizen mit Stroh, Heu und Co.
Alternative zum Erdöl: Universität Hohenheim und Agrarministerium stellen Geschäftsideen vor und präsentieren Forschungsergebnisse.Termin: Freitag, 07. Dezember 2007 ab 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Ort: Golfclub Restaurant Sonnenbühl, Im Zerg, 72820 Sonnenbühl-Undingen.
Der Ölpreis flirtet mit der 100-Dollar-Marke - diese Entwicklung veranlasste die Forscher, nach weiteren Möglichkeiten in der Nutzung von Stoffen, wie Stroh und Heu als Brennstoff, zu suchen. Die Fachveranstaltung, "Wärme von Acker und Grünland - mit Stroh, Heu & Co heizen", enthüllt neueste Ergebnisse zu Forschungsprojekten über Heu- und Getreideverbrennung in kleinen Anlagen und stellt konkrete Geschäftsideen vor. Veranstalter sind die Landesanstalt für landwirtschaftliches Maschinen- und Bauwesen der Universität Hohenheim und das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Baden-Württemberg.
Seit drei Jahren betreiben die Forscher eine Pilotanlage zur Verbrennung von Heu am Golfplatz in Sonnenbühl. Ein Schwerpunkt war ein neues Verfahren zur Abgasfilterung, da die Verbrennung von halmgutartiger Biomasse Staubemissionen verursacht. Bei der Tagung sollen Ergebnisse der Untersuchungen vorgestellt und technische Möglichkeiten zur Nutzung von Halmgut als Brennstoff aufgezeigt werden.
Eingeladen sind nicht nur Landwirte und landwirtschaftliche Berater, sondern auch Kommunalvertreter, Architekten und regionale Energieversorger. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Antwort wird bis zum 30. November 2007 gebeten.
Kontaktadresse: Dr. Hans Oechsner, Universität Hohenheim, Leiter der Landesanstalt für Landwirtschaftliches Maschinen- und Bauwesen, Tel.: 0711 459-22683, E-Mail: oechsner@uni-hohenheim.de. (idw)

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