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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Heimisches Wintergemüse: Kaum mit Pestiziden belastet
Bei 21 der insgesamt 191 untersuchten Proben handelte es sich um Gemüse aus ökologischem Anbau, bei dem gar keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel angewandt werden dürfen. Es gab auch hier keine Beanstandung.
Untersucht wurden 191 Proben Blumenkohl, Broccoli, Grünkohl, Karotten, Knollensellerie, Kohlrabi, Kürbis, Lauch, Pastinaken, Rettiche, Rosenkohl, Rotkohl, Steckrüben, Weißkohl und Wirsingkohl. Etwa zwei Drittel der Proben (136) kamen aus Deutschland, davon wiederum 54 von rheinland-pfälzischen Äckern. Aus anderen EU-Ländern wie Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande oder Spanien stammten 55 Proben.
Ergebnis: Insgesamt 108 Proben waren gänzlich frei von Pflanzenschutzmittelrückständen. Die meisten davon (80) stammten aus Deutschland, 28 wiederum aus Rheinland-Pfalz.
In 83 Proben wurden zwar Rückstände von einem oder mehreren Pestiziden gefunden, diese lagen aber alle deutlich unterhalb der gesetzlich zulässigen Höchstmenge. Betroffen waren alle untersuchten Gemüsesorten bis auf Kürbis, Pastinaken und Steckrüben. (LUA)

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